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Giraffi in Louisiana

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Louisiana an sich

"Busted flat in Baton Rouge...", quakte es aus dem Röhrenradio, als wir in Louisiana ankamen. Irgendso eine Drogentussi sang ein Lied. Die Leute sprachen eine unverständliche Sprache, die entfernt an Oxford-Englisch erinnerte.

Giraffi traf einst Karl-Heinz in Boston, als beide zusammen im selben Rucksack steckten. Ihr Vorteil ist es, dass sie, wie jede Wildwestgiraffe, mit 250 Sachen (d.h. km/h) über die Prärie kariolen kann. Der Grund, warum Giraffen nicht in Western auftauchen, liegt auf der Hand: Wie sieht der Held des Filmes auf, wenn eine Yeeeehaaaaaa! schreiende Giraffe mit mehrfacher Pferdhöchstgeschwindigkeit durch das Bild ballert? - Doof sähe er aus.

 Dabei ist die Prärie nicht die natürliche Gegend für Giraffen, obwohl ihre langen Beine beim Durchwaten der Sümpfe Louisianas helfen würden. Giraffen ließen sich mit Sklaven in die USA bringen - einfach so, ohne Grund.

Giraffi staunte, wie unwirtlich die Gegend ist, denn es wimmelt von Aligatoren, Riesenspinnen und Riesenheuschrecken.

Kalle in Action

Obacht! Aligatoren!
Kalle in Action

Spinne!!
Kalle in Action

Rieseninsekten!!!

Dabei erweist sich die ortsansässige Fauna als hilfsbereit und wegweisend.

Kalle in Action
Wegweisendes Nichtkrokodil


Attraktionen sind unter anderem ein Wald, eine Baumwollfarm und New Orleans.

Kalle in Action
Sumpfiger Urwald
Kalle in Action
Oak Alley
Kalle in Action

New Orleans

Entspannen kann man sich am besten bei einem guten Schluck aus der Pulle.

Kalle in Action
Bier
Kalle in Action
Und Coke Zero

Man beachte, sie trinkt wegen ihres schlanken Erscheinens meist kalorienreduzierte Getränke.


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